Musterfälle

Helga hat wieder alles im Griff.
Dank uns kam auch ihre Pensionskasse auf ihre Kosten.

Als therapeutische Behandlung ihrer Arthrose unterzog sich Helga einer Ellenbogenarthroskopie an ihrem linken Arm. Eigentlich ein Routineeingriff. Doch: Nach der Operation kann Helga ihre Finger nicht mehr strecken.

Bei der Nachfolgeoperation stellt der Arzt fest, dass bei der Ellbogenarthroskopie praktisch der gesamte Nervenstrang durchtrennt wurde.

Da ein «gewöhnlicher» Behandlungsfehler nicht als Unfall gilt, muss die Pensionskasse einen Teil des Erwerbsausfalles von Helga übernehmen. Die Aufwendungen belaufen sich auf zirka CHF 93'000.-, die wir vom behandelnden Arzt zurückfordern. Dessen Berufshaftpflichtversicherung hat jedoch ein paar Einwände: eingetretene Verjährung, keine Sorgfaltspflichtverletzung seitens des behandelnden Arztes. Wir können die Verjährungsproblematik mit der Haftpflichtversicherung klären und erstellen bezüglich des Behandlungsfehlers ein Gutachten. Das überzeugt: Die Haftpflichtversicherung des Arztes überweist letztlich den gesamten Betrag inklusive Regresszinsen.

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